Berlin. City. Sound.

1. Februar 2012

Berlin ist nicht die Hauptstadt von Deutschland. Also, ist es schon, offiziell. Vielmehr ist aber Berlin die Hauptstadt von Clubbing und den besten Clubs. Die Hauptstadt von Techno und Elektro.  Die Hauptstadt von Musik.  Allen, die sich für elektronische Musik interessieren, die zu solcher Musik gerne tanzen und auch Leben – zu diesen Rhythmen lässt es sich eigentlich ganz gut leben und den Alltag dynamisiere – allen würde ich die CD „City Sound Berlin“ empfehlen, auch wenn ihr nicht unbedingt in der B-Stadt wohnhaft seid.


Ich mache dann noch ein bisschen Promotion fürs Album… aber eigentlich mehr für die Musik selbst, da es jetzt ein eher seltener Fall ist, dass ich einen Tag ohne diese Tracks durchschlage. Also, wiederum und wie immer, enjoy! Und Thänk you! :D

Bar25 - Niconé & Sascha Braemer - nur mal kurz

Dirty Doering “I would”

Nicone & Sascha Braemer  “Caje”

Ach ja, und kommt nach Berlin! Kommt tanzen! :)



A little bit of Drama, a little bit of Florence.

31. Januar 2012

Von Florence + The Machine haben wahrscheinlich schon alle gehört: die Band existiert ja schon länger, und die starke schöne Stimme von Florence Welch, der Solistin dieser britischen Gruppe, ist vielen sehr gut bekannt und von vielen sehr beliebt. Ich gehöre auch zu diesen „vielen“. Die Band produziert eine Menge von Covers – und diese sind überraschend gut, was für Covers im allgemeinen nicht typisch ist. Hier ist einer meiner Lieblingscovers von Florence:

Florence and The Machine, I heard it through the grapewine

Diese Band hat ihren eigenen Stil, ihre zarte besondere Schönheit, die zum größten Teil natürlich an der Sängerin, der charmanten Florence Welch liegt.


Was zu Florence and The Machine auch unentbehrlich gehört, ist Drama. Irgendwie ist ihr jedes Lied dramatisch… tragisch oder lustig, auf jeden Fall aber dramatisch. Ganz dramatisch ist für mich auch das 2011 erschienene Album „Ceremonials“. Und hier ist mein Lieblingsstück davon:
Florence and The Machine, Leave my Body

Das französiche Frühstück mit Kartell

30. Januar 2012

Französische Musik kann so unterschiedlich sein…  Edith Piaf, Joe Dassin, Charles Aznavour, das ganze Chanson, eine Menge von guter, sehr guter elektronischen Musik und House… französische Musik ist ein Ozean, wo jeder was für sich rausfischen kann. Heute, Montag Morgen, bin ich in der Stimmung für ein leichtes französisches Frühstück, im musikalischen Sinne ebenfalls. Und mein französisches „Croissant“ für heute ist die von mir kürzlich entdeckte Band aus Frankreich, Kartell, und ihre wolkenleichte, angenehme elektronische Musik. Bon appetit!

Pantera

Love Strike

…und viele viele mehr :)

Jaar, das junge Talent

27. Januar 2012

Die Band die ich gestern erwähnt hab war für mich zwar eine Entdeckung, in der Tat aber schon länger existiert. Der „Hero“ von heute hat seine musikalische Karriere viel später angefangen, vor zwei Jahren eigentlich. Und wenn er sie noch früher angefangen hätte, wäre er ein echtes Wunderkind: mit 22 nur  Jahren ist Nicolas Jaar heute ein weltbekannter Star, eine Entdeckung auf der Szene der heute so überall beliebten elektronischen Musik. Wann hat der amerikanisch-chilenische Junge SO viel richtig gute qualitative Musik zu schaffen, weiss ich nicht. Für sein Alter ist aber seine Musik sehr raffiniert und…ja, sophisticated.  Hier ist übrigens dieser Hero of the Day:

Sieht er etwa wie ein 22-jähriger Kiddo aus?.. Eben nicht. Wie Nicolas mit seinem unerwarteten großen Ruhm umgeht, mit mehreren Konzerten in den meisten Metropolen und Großstädten, heute in Berlin und morgen in Amsterdam übernachten, zerissen zwischen Hotels in Paris und Ferinewohnungen in London, also permanent auf Reisen, sowie mit einer Menge von Fans auf der ganzen Welt erzählt der Musiker in seinem Interview in Hamburg.
Was der Junge so für Musik macht – die ist so unterschiedlich und divers, dass man sie sich einfach anhören muss und dann eigene Lieblingstunes auswählen. Meine persönliche Wahl: I’ve got a woman. Und wiederum… enjoy.

Koop? Koop!

26. Januar 2012

Ich hab vor kurzem mit Entsetzen begriffen, dass ich zu langsam bin. Und zwar in dem Bereich zu langsam, der für mich am interessantesten ist, von dem ich eigentlich begeistert bin. Dieser „Bereich“, diese riesengroße Sphäre, mit der ich gar nicht mithalten kann, ist Musik. Ja, Musik und ihre heutige Entwicklung sind für mich heutzutage zu schnell geworden. Zu viel, zu viel gibt es von allem! Und was das Ganze noch schwieriger macht, ist die Tatsache, dass es viel zu viel von richtig, richtig guter Musik gibt, von richtig talentierten SängerInnen, PerformerInnen und Bands. Viel zu viele, ihre Zahl ist verblüffend, overwhelming… Und da ich doch einigermaßen im Bilde bleiben möchte, im musikalischen Bilde, i.e.,  am Puls der Neuerscheinungen sein sowie alte gute Sachen nicht versäumen, brauche ich eine Art Unterstützung für mein Gedächtnis. Und das soll es hier sein! Ich benutze diese Seiten einfach wie mein musikalisches Tagebuch, vielleicht nützt es auch dem einen oder dem anderen – neue Ideen, neue Soundtracks zu eurem Leben… vielleicht findet ihr hier auch was für euch.

Ich weiss nicht, womit ich anfangen soll… deswegen mache es ganz einfach, und starte hier mit dem Lied und der Band, die ich grad jetzt höre. Koop nennen sie sich, dieses höchst attraktive (im musikalischen Sinne) Duo aus Schweden. In ihrem Studio oder vielleicht Wohnung in Stockholm haben sie schon vor 15 Jahren angefangen, ihre schöne, wolkenleichte elektronisch-jazzy Musik zu kreieren.  Das Resultat sind 4 wunderschöne Alben, das letzte davon im Jahre 2010 erschienen. Koop hat SO unglaublich viele gute Lieder, dass ich gar nicht weiss, welches ich als Beispiel posten soll.  Dieses hier ist vielleicht nicht so repräsentativ von ihnen… momentan würde ich aber nirgendwo anders sein wollen, als von diesem Lied umhüllt… enjoy Koop. Beyond the Clouds, Beyond the Sun, The Rebel Without Cause

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26. Januar 2012

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